Wienbericht Nr. 2

Meine Lieben, starten wir von vorne…(„,)
Am Donnerstag konnte ich mit einem Freund, der zum Arbeiten nach Wien musste, in die Bundeshauptstadt fahren. Nach etwas mehr als 5 Stunden kamen wir im Hotel Amedia an und machten uns kurz frisch – dann aßen wir eine Kleinigkeit in der tollen Pizzeria La Norma in der Innenstadt und marschierten dann zu Fuß zum Wiener Konzerthaus – Harald hatte uns Karten für eine Operettengala, die im größten amerikansichen Kultursender übertragen wurde, besorgt.
Da wir recht früh dran waren, ging sich noch ein Besuch nebenan,auf dem Grand Opening von „Sand in the City“ aus. Wir hatten ja am Donnertsag herrlichstes Wetter und so war der Besuch in diesem Beachclub einfach super!
Ich denke, das Areal ist 3 Fußballplätze groß und gefüllt mit feinem Sand,einem Beachvolleyplatz und ganz vielen Bars und Imbissständen. Wärend die Eltern sich mit Freunden bei einem Cocktail unterhalten können, spielen die Kleinen mit Schaufel und Kübel im Sand..

Um 19:15 Uhr durften wir dann endlich in den Großen Saal im Wiener Konzerthaus.
Ich sags euch, das war ein  Kulturgenuss. Allein das Konzerthaus – erbaut von Kaiser Franz Josef vor 100 Jahren ist einen Besuch wert.

Das Gold an der Decke funkelte im Scheinwerferlich, Maximilian Schell und eine Amerikanische Sopranistin führten durchs Programm – für Heiterkeit und gute Laune sorgte das Wiener Operetten-Urgestein Harald Serafin und die tollen Sänger und Tänzer, sowie das Orchetser der Wiener Volksoper und die Wiener Sängerknaben sorgten für einen musikalischen Hochgenuss.

Müde und begeistert gings dann ins Hotel.

Freitag:
Nach einer kurzen Nacht gings am Freitag ab ins Pipilonia – ich hab mich fest zusammengerissen, aber etwas hab ich doch gekauft („,) – die haben so tolle Zeitschriften zum Scrappen und Karten basteln…
Dann traf ich mich mit Mama und Lisa, die auf einem Aromapflegekurs waren zum Mittagessen. Evelyn war so nett und hat mir gleich ein Tüchlein mit Melissenöl für meine Nerven mitgegeben – denn meine Aufregung wuchs doch stetig. Warum?
Ich hab euch doch von diesem „Top- Secret“ Auftrag erzählt… Der kam von ganz hoher Stelle aus der Stampin´Up! Zentrale und lautete: Bitte präsentiere ein neues Stempelset mit verschiedenen Stempeltechniken! Aber dazu komm ich noch („,) Und damit konnte ich immer wieder an meinem Tüchlein schnüffeln. DANKE nocheinmal.

Am Nachmittag fuhr ich dann in die Maria Hilferstraße/Neubaugasse und fand 3 Bücher zum Thema Brotbacken und Dampfgaren, ein tolles Schnäppchenkleid aus Nepal, wunderschöne Mitbringsel für meine Kinder und noch ein paar tolle Mitbringsel, und noch ein paar tolle Klammern, ….
Ich genoß ein Eis im Sonnenschein (es hatte sicher 30 Grad), das „Einfach Nur Menschen schauen“, das Gewühl, das Sprachengewirr und das in den Tag leben und plötzlich war es 17:45 Uhr und ich machte mich auf den Weg ins Hotel – kurz frisch machen, umziehen und Einkaufstaschen abstellen. Da ich mich etwas sputen musste, nahm ich mir nicht mehr die Zeit mich nocheinmal für das doch andere Paar Schuhe auch noch andere Strümpfe anzuziehen. Außerdem ist es doch eh soooo warm, also schnell barfuß in die schicken Schuhe … Ohoh, stressbedingt etwas schneller unterwegs merkte ich bereits in der U-Bahn zum Westbahnhof: „Das wird Blasen geben“. Aber ich war ganz tafper ganz nach dem Motto – „Schönheit muss leiden“.
Ich schaffte es ganz pünktlich auf 18:30 in die Einganghalle vom Motel One und dort lernte ich dann meine Stempeloma Jenni, meine Tanten Steffi und Helga und noch ganz liebe andere Demos kennen.
Und das ist aber eine andere Geschichte („,)
Ich wünsch euch eine gute Nacht und freu mich auf den nächsten Teil meines Wienreisebuchs(„,)
Eure Beate

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4 Gedanken zu “Wienbericht Nr. 2

  1. Liebe SilviA – ja, das hat mir auch sehr leid getan – aber ich hab beim Vorbeifahren in Freilassing aan dich gedacht. Ich hoffe, du brauchst deine Krücken immer weniger… und dann starten wir im Sommer nocheinmal einen neuen Anlauf(",) – übrigends ist ein Swap übriggeblieben, ob ich den vielleicht nach Freilassing schicken könnte?Alles Liebe dir, Beate

  2. ein schöner bericht, liebe beate!ja, das wiener konzerthaus ist auf jeden fall einen besuch wert! schön, dass dein bekannter und du das einrichten konntet!wegen der blasen an den füßen musste ich gerade lachen: am freitag habe ich noch gedacht: ich bewundere alle, die ohne strümpfe pumps oder ballerinas anziehen können. am samstag hab ichs dann mal wieder ausprobiert – und prompt an jedem fuß eine blase geerntet :-).es war echt schön, dich endlich kennen zu lernen – und ich freue mich schon aufs nächste mal!!!vlg martina

Lob und Tadel, Freud und Leid - nett formuliert das wäre gscheit!

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